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Presse

Ein Franke auf oberbayerischer Karpfentour

Erich Klein zu Gast bei Sternekoch Alfons Schubeck

Quelle: Fischer & Teichwirt - Fachzeitschrift für die Binnenfischerei Jahrgang 8/15

„Keine Angst vor Gräten!“

„Beeindruckende Schnitt-Tiefe: Das Filet wird bis auf zwei Millimeter unter die Haut zerschnitten[...]“

„Ein Spaß für Kinder ist es, die geschnittenen Filets zu enthäuten und dann erst durch den Grätenschneider zu schicken. Das Ergebnis sind lauter einzelne feine, grätenfreie Fischstreifen, die in heißem Öl zu Fischfritten ausgebacken werden können und sich dabei lustig wie Schillerlocken verdrehen.[...]“

ESOX Angelmagazin, Januar 2004

„Sieg im Kampf gegen die Gräten“

Fränkischer Tüftler führte dem Fischereiverein seine Zerkleinerungsmaschine vor.

„[...] Seit der 61-jährige Frühpensionär aus den Diensten der Deutschen Telecom ausgeschieden ist, kann der begeisterte Angler seinen Erfindungsreichtum mit seinem Hobby verbinden. ... Aber Klein ist nicht nur erfinderisch, sondern er strahlt auch Vertrauenswürdigkeit aus. [...] Und die Grätenstückchen, die im zubereiteten Fisch verblieben, spüre man beim Essen nicht mehr, versichert er. [...]“

Delmenhorster Kreisblatt, 22. Mai 2001

„Gräten sind kein Problem“

Teichwirte sollen stärker auf die Gastronomie eingehen.

„Erich Klein demonstrierte den Teichwirten seine Erfindung: den Grätenschneider. [...] Der von ihm entwickelte mechanische Grätenschneider für Fischfilets zerschneidet die Y-Gräten schnell und sicher in so kleine Stückchen, dass sie beim Verzehr nicht mehr bemerkt werden. [...]“

„Karpfenfilet statt Rindersteak“

Die Teichwirte wollen die Gunst der Stunde nutzen.

„[...] Rudolf Klein, Teichwirt und Erfinder aus Flachslanden, erklärt verblüfften Karpfen-Erzeugern an diesem Nachmittag, wie seine Grätenschneider funktionieren: Rotierende Messerwalzen schneiden das Fischfleisch bis auf vier Millimeter ein - das Ergebnis ist ein perforiertes, aber immer noch festes Filet. Kleins Geräte sind für den Handeinsatz in kleineren Betrieben konzipiert, je nach Größe kosten sie zwischen 595 und 1850 Mark. Die elektrisch betriebenen Grätenschneider anderer Hersteller kosten zwischen 5500 und 10000 Mark. Eine Investition, die gerade zurzeit manchem Teichwirt lohnend erscheint. [...]“

„Keine Angst vor Gräten“

Messerscharfe Stahlscheiben zerschneiden die Gräten.

Hamburg ( CWSL ) – Der fränkische Angler Erich Klein hat einen Grätenschneider erfunden.

Mit dem Gerät können Filets von „Grätenfischen“ küchengerecht vorbereitet werden. Wenn das Fischfilet durch das Gerät gedreht wird, zerschneiden zahlreiche rotierende Scheiben das Fleisch und die Gräten im Abstand von drei Millimetern fast bis auf die Haut. Das Filet kann vorher ruhig gehäutet werden, es bleibt genug Fleisch stehen, das das Filet zusammenhält.

Quelle: „Blinker“ Nr. 4, April 2003

Fischer & Teichwirt

Quelle: Fischer & Teichwirt – Fachzeitschrift für die Binnenfischerei 54. Jahrgang 2/03

Zu Gast im Weberskeller ...

Quelle: Nürnberger Nachrichten

„Hegefischen am Kleinen Brombachsee“

Beißfaule Weißfische trotz herrlichem Frühlingswetter

Offensichtlich hängt der Appetit der Weißfische vom Wettergott ab. Rund 200 Angler konnten am vergangenen Sonntag nur 442 Stück Fische mit einem Gesamtgewicht von 190 kg aus dem Kleinen Brombachsee fangen.

Im letzten Jahr waren es 525 kg bei eisiger Kälte und Schneetreiben.

Ziel dieser jährlichen Veranstaltung ist die Dezimierung des Weißfischbestandes. Fische wie Karpfen, Schleie, Hecht oder Zander müssen wieder schonend in das „Nasse Element“ zurückgesetzt werden. Die Brachse war mit fast 89 % Gesamtfanggewicht der dominierende Fisch.

Die Teilnehmer hatten bei der Abwiegestelle die Möglichkeit, mit Hilfe eines Grätenschneiders die Fische mundgerecht als Fischchips mit nach Hause zu nehmen oder an Interessenten zu verschenken.